Tarifvertrag einzelhandel lohntabelle

In einigen Ländern wurden die Ladenöffnungszeiten vor vielen Jahren dereguliert. Dies ist beispielsweise in Schweden der Fall, wo 1972 die spezifische Regelung der Ladenöffnungszeiten abgeschafft wurde und die einzige derzeitige Beschränkung ein generelles Arbeitsverbot während der Nachtstunden ist. In Frankreich wurden in den 80er Jahren flexiblere Regelungen (allerdings mit Einschränkungen bei der Sonntagsöffnung) und in den Niederlanden und im Vereinigten Königreich Anfang der 90er Jahre erlassen. In Irland wurde die Praxis, sonntags zu öffnende Geschäfte zu öffnen und die Öffnungszeiten zu verlängern, Mitte der 1990er Jahre weit verbreitet. In diesen Ländern war die Deregulierung zu Beginn umstritten, aber diese scheint im Vergangenen Jahre verblasst zu sein. Die nach wie vor bestehenden Schwierigkeiten konzentrieren sich hauptsächlich auf Vereinbarungen über zusätzliche Löhne für “unsoziale” Arbeitszeiten. In Frankreich bleibt die Debatte über die Zulassung der Öffnung an Sonn- und Feiertagen jedoch auf Druck großer Filialisten offen. (3) Trotz Unterabsatz 1 Buchstabe b) kann eine schriftliche Vereinbarung eine Ruhezeit von mindestens 60 aufeinanderfolgenden Stunden pro zweite Woche vorsehen. (7) Während der Schwangerschaft einer Arbeitnehmerin und für einen Zeitraum von sechs Monaten nach der Geburt ihres Kindes muss ihr Arbeitgeber ihr eine geeignete, alternative Beschäftigung zu Bedingungen anbieten, die nicht weniger günstig sind als ihre gewöhnlichen Beschäftigungsbedingungen, wenn – a) mindestens der in den Tabellen 1 bis 2 aufgeführte Wochen- oder Monatslohn; oder (7) Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist, hindert nichts in dieser Bestimmung einen Arbeitgeber daran, von einem Arbeitnehmer die Ausübung einer Arbeit einer anderen Kategorie von Arbeitnehmern zu verlangen, für die derselbe oder ein niedrigerer Lohn vorgeschrieben ist. e) Wird die Vergütung oder der Lohn eines Arbeitnehmers ganz oder teilweise auf einer anderen Grundlage als der Zeit berechnet, oder schwankt die Vergütung oder der Lohn eines Arbeitnehmers von Zeitraum zu Zeitraum erheblich, so ist jede Zahlung an diesen Arbeitnehmer im Sinne dieser Klausel unter Bezugnahme auf die Vergütung des Arbeitnehmers zu berechnen — iii) die monatliche Vergütung oder den Lohn um vier und ein Drittel zu dividieren; (1) Der Arbeitgeber muss einem Arbeitnehmer mindestens das Anderthalbfache des Arbeitsentgelts des Arbeitnehmers für geleistete Überstunden zahlen. a) Löhne, Zulagen oder sonstige Zahlungen, die nicht gezahlt wurden; In den meisten Ländern ist der Lohnunterschied zwischen dem Handel und dem verarbeitenden Gewerbe beträchtlich: In Bulgarien ist der monatliche Lohn im Vertrieb um 26 %, in Österreich um 18 % und in Frankreich um 15 % niedriger.

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